Einhandruten

Die Einhandrute ist ein Instrument und Hilfsmittel, das den Menschen, die den Gebrauch beherrschen, bei zahlreichen Anwendungen als Entscheidungshilfe dient.
Die Einhandrute ist nur das Anzeigeinstrument und verstärkt lediglich die feinenergetischen Signale, auf die der Rutengänger reagiert.
Er selbst legt fest, was für eine Bedeutung die Ausschläge und Schwingungen der Einhandrute für Ihn haben.
Der Vorteil der Einhandrute gegenüber herkömmlichen Wünschelruten aus Weidenholz, Stahldraht oder Kunststoff ist der, daß der Rutengänger immer eine Hand frei hat.
Das heißt, der Rutengänger kann mit der freien Hand Kontakt aufnehmen zu dem Mittel, der Person oder dem Gegenstand seiner Untersuchung.
Ein weiterer Vorteil der Einhandrute ist, daß eine Vielzahl unterschiedlicher Anzeigebewegungen möglich sind, und dadurch viele Abfragen schneller und präziser durchgeführt werden können, als mit anderen Hilfsmitteln.
Für eine erfolgreiche Arbeit ist folgendes wichtig:
- Die Einhandrute muß gut in der Hand liegen.
- Das Ansprechverhalten muß eindeutig sein.
- Die Schwingungen müssen sauber und genau sein.
- Die Rute darf nicht zu schwer sein, damit bei längerer Arbeit keine Ermüdung eintritt.
Hier unser Angebot:
SGK: Standardgriff wahlweise mit Ring oder Kugel
SGAF: Standardgriff mit austauschbarer Feder, wahlweise mit Ring oder Kugel
SGZR: Zerlegbare Rute mit Standardgriff, wahlweise mit Ring oder Kugel
EGK: Ergogriffrutemit Kugel, wahlweise mit Ring oder Kugel
EGAF: Ergogriffrute mit austauschbarer Feder, Wahlweise mit Ring oder Kugel
EGRZ: Ergogriffrute zerlegbar, wahlweise mit Ring oder Kugel
Die Anwendungsbiete finden Sie hier!
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Geschichtliches
6.000 v. Chr.: In der nördlichen Sahara wurden aus dieser Zeit Felsenbilder gefunden die Wünschelruten und Pendel darstellen.
3000 - 300 v. Chr.: In Ägypten, im Tal der Könige wurden Skulpturen und Bilder von Priestern mit Gabelzweigen in Pharaonengrabstätten gefunden. Einige der Gräber enthielten auch Pendel als Totenbeigabe.
2205 - 2197 v. Chr.: Der chinesische Kaiser Kuang Yu erließ ein Edikt, dass bis heute Gültigkeit hat. Es lautet wie folgt: „Kein Haus darf gebaut werden, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger) bestätigt haben, dass das Grundstück frei von Erddämonen sei“.
2000 v. Chr.: Bei Ausgrabungen in Babylon wurde ein gegabelter Stock entdeckt, der warscheinlich als Wünschelrute benutzt wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch ein Relief eines Rutengängers in der Türkei, das den damaligen Hethitern zugeordnet wird.
600 - 100 v. Chr.: In keltischen Liedern sowie Bardenliedern des Druidenordens spielt die Wünschelrute eine Rolle und findet Erwähnung.
Um 1210: Gottfried v.
Straßburg, einer der bedeutendsten deutschen Dichter des Mittelalters, erwähnt
die Wünschelrute.
Um 1250: Wolfram von
Eschenbach erwähnt die Wünschelrute im „Parzival“. Im Nibelungenlied, dem
mittelalterliches Heldenepos, wird die Wünschelrute (wunsciligerta) öfters
erwähnt.
1280: Weist der deutsche Lyrika Konrad von Würzburg ebenso daraufhin.
1420: Bilddokument aus Wien zeigt eine Wassermutung.
1490: Basilius Valentinus, ein Benediktinermönch und Alchemist, hinterlässt in seinem Testament detaillierte Anweisungen über den Gebrauch der Rute. Er ist der Erste, der ausführlich über das Rutengehen, das damals unter der Bevölkerung praktiziert wurde, berichtet.
ca. 1600: Mannheims Stadtkern entsteht. Heute weiß man, dass damals um alle krankmachenden Wasseradern herumgebaut wurde.1618 - 1648: Einsatz von Rutengängern während des 30jährigen Krieges zum Aufspüren von Schätzen.

1914 - 1918: An den Fronten des 1. Weltkrieges werden Pendler und Rutengänger eingesetzt, um Wasser, Höhlen und Blindgänger zu finden. Oberst Carl Beichel wird für seine Wassermutungen mit einer goldenen Wünschelrute von Kaiser Franz Josef ausgezeichnet. Diese durfte er am Kragen seiner Uniform tragen. Später erhielt der beförderte Hauptmann Carl Beichel den Auftrag, sensitive Offiziere zwischen Herzegowina und Galizien zu Pendlern auszubilden.
1929: Gustav, Freiherr von Pohl, ein Wünschelrutengänger vermisst den Ort Vilsbiburg (3300 Einwohner) und trägt in die Karte sämtliche Wasseradern ein, die über einer gewissen Stärke lagen. Er lässt sich eine Liste sämtlicher 54 Krebstodesfälle der Stadt aushändigen, die dort von 1918 bis 1929 bekannt geworden waren.Ergebnis: Jeder der Kranken hatte auf einer Wasserader geschlafen. Der Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt die Messungen.
1930: Der französische Priester Abt. Mermet Bouly von Hardelot prägt als erster den Begriff der Radiästhesie im Rutengehen. Radiästhesie ist eine lateinisch - griechische Wortkombination von Radius = der Strahl und radisthesie oder aisthanomai = wahrnehmen, fühlen - wörtlich übersetzt Strahlenwahrnehmung.
1930: In diesem Jahr untersuchte Herr von Hardeleot den Ort Grafenau (2000 Einwohner, 1914-1930 14 Krebstodesfälle) mit demselben Ergebnis wie Freiherr von Pohl im Jahr 1929.
1970: Die Amerikaner setzten im Vietnamkrieg trotz ihrer modernen Ausrüstung Radiästheten zum Aufspüren von Höhlen, Verstecken und Minen ein.NACH OBEN